Das Ding mit den erfolgreichen Menschen

Dass Multitasking absoluter Käse ist, wissen ja nun auch endlich alle. Dass eine To-do Liste dabei hilft, zu strukturieren und priorisieren, wissen zumindest schon mal die Hälfte. Und dass es Methoden gibt, die alle erfolgreichen Menschen auf die ein oder andere Weise gleich machen, können sich ein Drittel vorstellen.

Doch, wenn du mal wieder brav eine To-do Liste geschrieben hast, verstanden hast, dass du nur eine Sache auf einmal machen kannst, die Liste aber immer länger wird, weil ständig abgehakte To-dos Folge-To-dos ergeben, fragst du dich dann manchmal auch, was du falsch machst?

Du bist strukturiert. Du weißt viel über das Thema Zeitmanagement und du schaffst auch echt viel. Doch für dich fühlt es sich nicht danach an und dein Business bringt es irgendwie auch nicht voran.

Unsere innere Unruhe hält uns davon ab, gelegentlich innezuhalten und im gegenwärtigen Moment wirklich anzukommen. Deswegen fing ich an, die Gegenwart voll auszukosten, anstatt ständig zukünftige Erlebnisse zu verfolgen.

Dafür kenne ich zwei Gründe:

  1. Du machst zu viele Sachen.
  2. Du priorisiert, aber nicht nach den Dingen, die Geld bringen.

Vielleicht wirst du jetzt energisch den Kopf schütteln und denken, nein, so ist das nicht. Du verstehst mich nicht, Maria.

Vielleicht merkst du aber, wie ein kleiner Teil in deinem Kopf sich reckt und denkt, oh, da versteht mich jemand.

Ich weiß.

Ich war da.

Genau an diesem Punkt.

Die immerwährende To-do Liste. Die abgearbeitet wurde. Doch mit jeder durchgestrichenen Aufgabe kam eine neue dazu.

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Die nie-endende To-do Liste

Jeden Tag beinhaltete diese To-do Liste 19 Aufgaben. Im Laufe des Tages wurden es 23, um am Ende des Tages auf 17 zu kommen. Glückwunsch. Ganze 2 weniger und viele erledigte “Kleinigkeiten” nicht aufgeschrieben. Im täglichen Hustle mit mir selbst und meine großen Ziele ganz aus den Augen verloren.

Ja, ich machte immer etwas. Und ja, es ging auch irgendwie immer voran. Doch so richtig gut fühlte es sich nicht an. Und das sollte es doch. Das war doch mein Anspruch gewesen: Meine Zeit so einzuteilen, dass ich Dinge machte, die sich gut anfühlen. Sonst hätte ich auch im 9-5 bleiben können. Oder nicht?

Der Aha-Moment kam als ich mich mit mir als Person und meiner Energie beschäftigte. Und ja, das hört sich jetzt esoterisch an, aber genau das war es. Durch Human Design verstand ich plötzlich meine Autorität und meine Strategie. Mehr noch: Ich nahm sie auch an. Daraus entwickelte sich etwas zweites: Ich schaute mir das Unternehmertum nochmals genauer an. Dazu gibt es mittlerweile so viele Bücher und so viele Kanäle, dass du von Informationen überschwemmt wirst. Wenn du richtig hinschaust und zuhörst.

Ich verstand, dass ich zwei Dinge grundlegend falsch machte, während ich durchaus clever strukturierte und priorisierte. Nur deswegen war es ja erst so spät ans Licht gekommen.

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Das Ding mit dem Delegieren

Du stehst am Anfang deines Business (und Anfang bedeutet in dem Fall: Du kannst noch nicht oder gerade so davon leben) und du freust dich über jeden Cent, den du verdienst und willst ihn horten, deinen Schatz. Plötzlich wird man ganz schön geizig, wenn es um das durch deine Leidenschaft verdientes Geld geht. Doch genau hier machen viele den gleichen Fehler. Sie investieren nicht in Dinge, die notwendig sind. ich will damit nicht sagen, hau dein ganzes Geld raus und gönn dir richtig. ich will damit sagen, dass du investieren musst, wenn du weiterkommen willst. Wenn du wachsen möchtest. Sei es in eine VA, ein Coaching, eine Unterstützung im Angestelltenverhältnis, eine neue Website, neue Ausrüstung für deinen Onlinekurs – die Liste ist lang und kann ewig fortgeführt werden und ich kenne niemanden, der nicht eine Sache, die ich oben genannt habe, nicht sofort hätte, wenn sie kein Geld kosten würde.

Let’s leave it at this.

Du wirst den Punkt erreichen, wo du eben nicht mehr alles alleine stemmen kannst, wo du langsamer wächst, weil du keine Unterstützung hast. Schau es dir gern bei allen anderen an. Bei denen, die schon weiter sind als du. Sie haben früher oder später investiert, um zu wachsen. Und sind so gewachsen. Um dann wieder zu investieren. Und zu wachsen. Man könnte es als Kreislauf des Unternehmertums beschreiben. Des erfolgreichen wohlgemerkt.

Die EINE Sache

Konzentrierst du dich auf eine Sache, liegt der komplette Fokus darauf. Und das bringt dich dazu, dass du alles hineingibst und somit auch mehr rausbekommst, als wenn du deine Aufmerksamkeit splitten würdest. Das ist ein Fakt, der durch zahlreiche Studien und Erfolgsgeschichten bestätigt wurde.

Jetzt kannst du dich munter immer auf die eine Sache konzentrieren und dennoch nicht weiterkommen. Wieso nicht?, fragst du zurecht. Weil du immer noch eine Sache auswählen kannst, die dir kein Geld bringt.

Als ich gehustlet habe, war ich immer beschäftigt. Immer. Es gab nie Stillstand. Und ja, ich bin auch gewachsen, aber auf eine sehr auslaugende Art. Heute gehe ich einen für mich entspannten Weg. Ich bin in meinem Flow, in meinem Rhythmus, wie man so schön sagt, mache mir, wie Pippi, die Welt, wie sie mir gefällt. Zumindest meine eigene.

Was ist passiert? Ich habe angefangen, mir zu notieren, welche der To-dos, die auf meiner Liste stehen, welchen Wert haben. In Euro. Daraus muss man jetzt auch keine krasse Wissenschaft machen, wenn jemand nicht einfach Hypothesen annehmen kann. Sondern schreib einfach mal Werte dahinter. Und dann arbeite weiter. Sieh dir am Ende einer Woche an, wie viel “Geld” du mit deinen To-dos erwirtschaftet hast. Du wirst erstaunt sein, wie viele Aufgaben wir machen, die super zeitaufwendig sind, aber zu wenig Umsatz bringen. Das sind alles Aufgaben, die sehr gut automatisiert und ausgelagert werden können. Und ja, am Anfang ist das natürlich ein hoher Zeitinvest. Das alles zu controllen und umzusetzen. Pläne zu entwickeln, zu recruiten oder Angebote reinzuholen. Am Ende wird es sich auszahlen. Man darf hier den langfristigen Erfolg nicht aus den Augen verlieren.

Kurz und Knackig

Das Ding mit den Zielen

Auch hier ist Multitasking fehl am Platz und das versteht man, wenn man in sich aufnimmt, dass eine Sache wiederum andere bedingen.

Beispiel: Sport

Ich habe eine sportliches Ziel, dass ich erreichen möchte. Ich stelle mir einen Plan auf, der zu mir passt. Ich mache die Aufgaben jeden Tag, von denen ich weiß, dass sie mir am meisten auf dem Weg zu meinem Ziel bringen (Stichwort: Geld verdienen). Sideeffekts: Meine Ernährung wird sich aufgrund meines Körperumsatzes ändern. Meine Muskeln wachsen und arbeiten auch im Sitzen. Ich lerne neue Menschen kennen, da ich mich in Gruppen etc. connecte. Meine Figur wird besser. Ich kann mir andere Kleidung kaufen etc.

Es ist nun ein sehr runter gebrochenes Beispiel, zeigt aber, dass das EINE Ziel mehr Effekte auslöst. Wie ein Dominostein angestoßen, nachfolgende ebenfalls zum umstürzen bringt. Eine sogenannte Kettenreaktion.

Und so funktioniert das mit allen Zielen. Daher hier nochmal der Hinweis: Such dir EIN Ziel, das du erreichen möchtest. Dann kleinere Ziele, die du auf dem Weg zu deinem EINEN großen Ziel erreichen möchtest und wiederum kleinere, bis du bei den täglichen To-dos angekommen bist.

Damit du nicht jeden Tag immer von groß nach klein gehen musst, reicht es auch, wenn du dir jedes Mal, wenn du auf deine To-do Liste schaust, dir die Frage stellst: Welches ist die Aufgabe, die mich meinem EINEN Ziel am meisten näher bringt? Und dann beantwortest du sie, mit: Ich tue das, damit xy eintritt.

Ich weiß selbst zu gut, dass es manchmal ermüdend und auslaugend sein kann. Das sollte allerdings nicht die Regel sein. Damit dies nicht die Regel wird, beachte gern meine oben genannten Tipps.

Sei mutig.

Sei stark.

Und vor allem sei du selbst und finde deinen Weg.

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