“Ich kann das nicht”
“Ich glaube nicht an mich”
“Ich bin nicht gut genug”

Das waren meine 3 Top-Sätze, die mich ein Leben lang begleitet haben. Ich war leider nie eine Person, die sich selbst viel Selbstbewusstsein schenken konnte. Ich zweifelte immer an mir und meinem Verhalten. Leider bekam ich genau das auch immer wieder im Außen widergespiegelt. Und im Außen suchte ich auch ständig nach der Bestätigung, dass ich richtig war, so wie ich war. Ich wollte sie. Ich brauchte sie. Und so ging mein Leben dahin.

Nein

Zum Glück. So hätte mein Leben dahin gehen können, wenn ich nicht 2019 eine Entscheidung getroffen hätte. Die Entscheidung mich nebenberuflich selbständig zu machen. Damit fing alles an. Meine ganz persönliche Reise zur Entwicklung meines Charakters.

Schon immer war ich extrem empfänglich für psychologischen Input und spirituelle Ideen. Beinahe hätte ich statt Theaterwissenschaft sogar Psychologie studiert. Doch ich wusste damals nicht, was ich wollte und ich habe mich auch nie getraut zu fragen. Damals dachte ich, dass Menschen, die um Hilfe bitten, schwach sind. So wie viele in unserer Gesellschaft das heute noch denken.

Der Turning Point

Mit Eintritt in die Welt der weiblichen Selbständigen fand ich mich in einer Welt wieder, die mir zeigte: Du bist gut so wie du bist. Ich staunte wie Alice im Wunderland. Das war so neu für mich und wenn ich heute zurückblicke, dann ja, ging 2019 doch erst so richtig die Welle des Female Empowerment los. Und ich konnte Teil davon sein.
Das hieß:
Puh. Das war viel. Teilweise so überwältigend, dass ich es selbst kaum glauben und fassen konnte. Ich war auf einmal in einem Strudel und schnupperte eine ganz andere Lebensluft als die, die ich bis dato kannte. YES! Davon wollte ich mich.

Nach der ein oder anderen Herausforderung, die ich dafür meistern musste, ging ich 2020 in meine erste Coachingausbildung: systemisch-integrativer Life und Business Coach an dem Institut für angewandte Psychologie. Ein Traum wurde wahr, denn ich wollte schon immer Menschen helfen, die wie ich hinter ihren Limitierungen lebten und einfach nicht wussten, wie sie das negative Gedankenkarussell durchbrechen konnten.

Ich wollte ihr Role Model sein. Das, was ich leider so nicht hatte. Ich wollte die Welt verändern. (Um ehrlich zu sein, das alles will ich immer noch nur noch tausendfach größer, als ich mir das damals 2020 hätte vorstellen können)
Darum arbeite ich mit Tools wie Inneres Team nach Schulz v. Thun, dem Jetzt- und Ziel-Bild, Glaubenssatzarbeit, Ressourcencoaching und der Wunderfrage. Diese habe ich in meiner Ausbildung zur systemisch-integrativen Coach kennengelernt.

Doch ich wollte mehr. Denn auf diesem Weg begegnete mir auf einmal eine Richtung, die zu schön klang um wahr zu sein. Ich hatte schon immer Persönlichkeitstest gemacht, weil ich etwas von Außen brauchte, das mir sagte, wer ich war. Dass mir Bestätigung gab. Diese Tests hielten immer für eine Weile, aber sie brachten mich nicht dazu in die Umsetzung zu kommen.
Das hier schon!

Kurz nachdem ich mein Chart errechnet haben lasse und mir ein Mini-Reading gegönnt habe, wurde mir klar, ich will Teil dieser Bewegung sein und den Menschen, die sich selbst limitieren helfen, sich erstmal anzunehmen. So wie sie sind. Und ok mit sich zu werden. Denn erst danach können Schritte wie Selbstliebe und Selbstakzeptanz folgen.

Darum fing ich parallel zu meiner systemischen Coachingausbildung, meine 9-monatige Human Design Coachingausbildung an, die ich 2021 erfolgreich absolvierte (so wie alle, die davor waren und alle, die noch folgen sollten).

Was brachte es mir: Ein sehr tiefes Verständnis meiner Person, aber auch der Personen um mich herum.

Darum gehört ein Reading immer zu meinen Coachingsessions dazu, damit mein Coachee sich selbst annimmt und sich verstehen lernt. Nur so können wir wirklich an den tiefen Glaubenssätzen und Mustern arbeiten.

Zwei Jahre lang führte ich Coaching um Coaching durch und merkte dabei eins: Ganz oft blieben wir immer im Kopf und kamen manchmal nicht so tief, wie ich es gern wollte. Also machte ich eine Weiterbildung zu Hypnosereisen, um Rewildings zu veranstalten. Das half schon so sehr, aber ich wollte noch mehr.

Tap into Success

Es musste doch möglich sein neue neuronale Verbindungen im Gehirn zu schaffen und die Vergangenheit ein ums andere Mal loszulassen. Auch hier ließ mich die Entwicklung nicht im Stich und Anfang 2023 begann ich meine Fortbildung zum Coach für EFT-basierte Klopfakupressur.


Alle meine Kopfmenschen, die ich magisch anziehe, weil ich selbst einer bin, denen konnte ich endlich helfen, intuitiver zu werden und alte Gedankenmuster abzustreifen und wirklich tief sitzende Erinnerungen loszuwerden, um dann neue positive, erfüllende und wegbereitende Gedanken zu implementieren.

Noch immer bin ich begeistert von meiner Arbeit und freue mich, dass ich jeden Tag noch mehr Menschen helfen kann, ihre Limitierungen abzulegen, ihr Potenzial zu entfachen (vor dem sie auch keine Angst mehr haben) und endlich den Weg Richtung Traumleben zu gehen.

Crazy, dass ich jetzt weiß: Ich kann alles. Ich glaube so f*cking fest an mich. Ich bin immer und zu jederzeit gut. Ich liebe mein Leben.

Wie sieht es bei dir aus? Wo auf deiner Reise befindest du dich?
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